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Arne Sanders

Arne Sanders wurde 1975 in Leer geboren, studierte zunächst Musikwissenschaft,
Germanistik und Philosophie in Göttingen und von 1997 bis 2002 Komposition an der
Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf bei Prof. Manfred Trojahn. Von 2003 bis 2006
war er Meisterschüler von Prof. Friedrich Goldmann an der Universität der Künste Berlin.
Er nahm an zahlreichen Kursen und Meisterkursen teil, u.a. bei Mathias Spahlinger,
Chaya Czernowin, Steven Kazuo Takasugi und Richard Barrett.

Stipendien erhielt Arne Sanders u.a. von der Stiftung KulturFonds,
dem Brandenburgischen Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur,
vom Land Niedersachsen sowie der Bundesrepublik Deutschland;
Aufenthaltsstipendien u.a. in Schloss Wiepersdorf, den Künstlerhäusern Worpswede,
der Cité Internationale des Arts Paris und dem Deutschen Studienzentrum Venedig.
2004 war er Preisträger des 7. Kompositionswettbewerbs des Göttinger
Symphonieorchesters, 2009 der Viola-Stiftung Walter Witte.

Aufführungen erfolgten durch Instrumentalisten und Ensembles wie James Avery,
Rüdiger Bohn, Edith Salmen, Janne Rättyä, Stockholm Chamber Brass,
Ensemble adapter, Ensemble SurPlus, NotaBu-Ensemble u.a.

Seit 2003 war Arne Sanders mehrfach Gastdozent für Musiktheorie
(Schenkerian Analysis) und Komposition an verschiedenen Universitäten
und Hochschulen in Deutschland; darüber hinaus hält er Vorträge und
veröffentlicht Texte zur Musik des 20./21. Jahrhunderts.